Sacred Buzz

Bei Sacred Buzz aus Berlin beginnt vieles wie ein Flimmern am Horizont: ein treibender Rhythmus, eine Gitarrenlinie, etwas Orgel, ein Hauch von Fuzz. Dann wächst der Klang, wird dichter, weiter, lauter – bis er sich in einem wunderbar lärmenden Schub entlädt.

Zwischen Garage Rock, Krautrock und Psychedelia entstehen Songs, die sich Zeit nehmen, Spannung aufbauen und immer wieder neue Räume öffnen. Mal hypnotisch und schwebend, mal rau, drängend und voller Energie.

Das ist Musik für die späten Stunden: ein wenig Großstadt, ein wenig Rausch, viel Bewegung – und dieser besondere Moment, in dem man nicht mehr genau weiß, ob man noch zuhört oder schon mittendrin ist.

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