Malerei von Dorsten Klauke
Auf den Spuren eines großen Entdeckers: Der Arnstädter Künstler Dorsten Klauke nimmt die Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch Südamerika – und zugleich durch Raum und Zeit.
Schon als Kind träumte Klauke davon, Südamerika zu bereisen. 1992 stand er schließlich in Venezuela vor einem Denkmal Alexander von Humboldts, dessen Reiseberichte ihn seit Langem begeisterten. Mit Humboldts Buch „Auf Steppen und Strömen Südamerikas“ im Gepäck folgte er den Spuren des berühmten Naturforschers: zum Orinoko, in die Anden, an den Fuß gewaltiger Vulkane und zu geheimnisvollen Höhlen.
Aus diesen Reisen und Begegnungen entstand die Idee zu einem außergewöhnlichen malerischen Projekt. In seinen Bildern lässt Klauke Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen, überwindet Jahrhunderte und schafft imaginäre Begegnungen mit Humboldt an den Orten seiner Entdeckungen.
Eine Ausstellung voller Fernweh, Erinnerung und Entdeckergeist, in der Kunst und Wissenschaft auf poetische Weise zusammenfinden. Ganz im Sinne Humboldts, für den beides untrennbar zusammengehörte.